letzter Halt in Kanada: Toronto/ last stop in Canada: Toronto

Nach Montreal geht’s in die nächste und für mich letzte Großstadt Kanadas: Toronto. Während im High Park die Bäume ihre Farben wechseln und die Eichhörnchen damit beschäftigt sind, einen Vorrat für den Winter anzulegen, lassen es die Tauben auf den Stromleitungen fleißig auf den Bürgersteig regnen. Da es langsam immer kälter wird, gehe ich im Aquarium Fische gucken, was mich ein Bisschen an meine Zeit in Hawai’i vor etwa vier Jahren erinnert. Des Nachts erinnern die Lichter der Stadt ein Wenig an New York, jedoch steht diese Stadt erst später auf dem Plan. Aber bevor es in die USA geht, steht noch etwas Natur gucken an, zum Einen im Algonquin Provincial Park, zum anderen bei den Niagarafällen.

After my visit in Montreal, I go to the next big City, which is also the last one for me in Canada: Toronto. While the colors of the trees in the High Park change their colors and the squirrels are busy with collecting food for the winter, the pigeons let it rain under the power lines. Because it’s getting colder and colder, I visit the aquarium to watch some fishes, which reminds me of my time in Hawai’i, four years ago. At night, the street lights look like in New York, but I will visit this city later on my trip. But before I enter the USA, I see some more nature in the Algonquin Provincial Park and the Niagarafalls. 

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über PEI nach Montreal/ from PEI to Montreal

Von einer Fähre gleich zur nächsten, geht es für Esmeralda und mich zur nächsten Insel, nach PEI (Prince Edward Island). Die Fähre dort hin ist kostenlos, alleine von daher lohnt sich schon der Umweg, auch wenn das Wetter nicht zum Baden einlädt. Langsam wird es immer schwieriger eine Dusche zu finden, aber es gibt immer einen Weg, wie im Schwimmbad oder bei freundlichen Leuten, die mich einladen, dank meinem auffälligen Auto, wie zum Beispiel in Montreal, wo ich Esmeralda stehen lasse, um die Stadt auf zwei Rädern zu erkunden.

From one ferry to the other I take Esmeralda to the next island, to PEI (Prince Edward Island). Since the ferry is for free, it’s already worth going this little detour, even though the weather is not good enough for taking a bath. From time to time it’s getting harder to find a shower, but there’s always a way, like in a swimming pool or I get invited by friendly people, thanks to my eye-catching car. That happened in Montreal, where I leave my car beside the road to discover the city on two wheels.

(English subtitles available on youtube!)

Berge in Neufundland/ mountains in Newfoundland

Das Wetter in Neufundland zeigt sich glücklicherweise von seiner besseren Seite, auch wenn es langsam kälter wird. So steht auch einem Anstieg auf den Gros Morne im gleichnamigen Nationalpark nichts im Wege. Vorher geht’s jedoch auf die Tablelands, ein seltenes geologische Phänomen. Nach einem Zwischenstop auf der Insel Foto Island, fahre ich noch an den östlichsten Punkt Nordamerikas, Cape Spear, ganz in der Nähe von St. John’s.

The weather in Newfoundland luckily got better, even though it’s getting colder now. So I got the best conditions to hike up the Gros Morne in the national park with the same name. But before I go up to the Tablelands, which is a rare geological phenomenon.
After a stopover on Fogo Island, I go to the most easterly point in North America, Cape Spear, which is close to St. John’s.

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von Neuschottland nach Neufundland/ from Nova Scotia to Newfoundland

Nach einem wunderschönen Morgen an der Küste von Neuschottland (Nova Scotia), geht es weiter nach Louisbourg. Die kleine Stadt ist berühmt für ihre große Festung, die in der Geschichte Nordamerikas eine große Rolle gespielt hat. Ein Besuch dort lohnt sich auf jeden Fall.
Schließlich habe ich mich dazu überreden lassen, nach Neufundland überzusetzen und so finde ich mich eines Abends wieder an einem Hafen vor. Dort angekommen, ist das Wetter zunächst doch etwas isländisch geprägt, aber es ist Besserung in Sicht.

After a beautiful morning at the cost of Nova Scotia, I drive to Louisbourg. The little town is famous for it’s big fortress, which was very important for the history of North America. It’s definitely worth a visit.
Then someone convinced me to go to Newfoundland, so I find myself at a harbor again. After my arrival there, the weather reminds me very much of Iceland, but it is going to improve.

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Was kostet eine Verschiffung über Island/ What does it cost to ship a car over Iceland?

Ich melde mich heute aus meinem kleinen provisorischen Studio im kalten Michigan. Auch wenn es vielleicht so aussieht, gibt es hier keinen dirty talk, sondern ich erzähle euch etwas darüber, wie ich mein Auto nach Amerika verschifft habe, denn ich bin dabei einen Umweg über Island gegangen, auch wenn die meisten sonst wahrscheinlich eher direkt vom europäischen Festland verschiffen. Vorab, das ganze ist sehr kostspielig und kompliziert, aber war es das wert? Wie es funktioniert, was man zum Fahren mit einem ausländischen Auto in Kanada und den USA braucht, was das ganze kostet und ob es sich überhaupt lohnt, den Umweg über Island zu gehen, erzähle ich euch in diesem Video.

Hello from my little temporary studio here in the cold Michigan. Even though it may look like, but there is no dirty talking here, but I’d like to tell you something about how I shipped my car to America, because I took a detour over Iceland, while most of the people would probably ship it directly from the European mainland. So it’s not cheap, but complicated, but does is pay off anyway? I’m going to tell you how this all works, what you need to drive a foreign car in Canada and the USA, what it all costs and if it is worth going there over Iceland.

(English subtitles available on youtube!)

Verschiffung von Island nach Kanada/ shipping from Iceland to Canada

Auch die schönste Zeit in Island geht einmal zu Ende und so wird des Zeit, weiter zu reisen. So geht die Reise weiter nach Westen über den Atlantik nach Kanada. Da Esmeralda immer noch nicht schwimmen kann, muss sie wieder auf das nächste Schiff und es gibt zwischen Reykjavík und Halifax leider keine Fähre. Also muss ich sie in einen Container verpacken lassen und selbst das Flugzeug nehmen. In Kanada angekommen, lässt die Dame noch auf sich warten, also muss ich mir auf dem Cabot Trail schon mal ein Wenig die Zeit vertreiben. Warum seht ihr im Video!

Unfortunately my nice time in Iceland has come to an end and I have to continues my trip. So I go on heading west over the Atlantic Ocean, to Canada. Because Esmeralda hasn’t learned to swim yet, she has to get onto the next ship and there is no ferry connection between Reykjavík and Halifax. So I have to pack her into a shipping container and use an airplane myself. As soon as I got to Canada, I still have to wait for my lady, so I have to kill some time on the Cabot Trail without her. But see the reason in the video!

(English subtitles available on youtube!)

rund herum um Island, Teil3/ around Iceland, part 3

Dritter und letzter Teil meiner kleinen Island Trilogie: Mit dem Besuch beim Gullfoss, dem vielleicht meist besuchten Wasserfall in Island, beende ich meine Fahrt entlang des Golden Circle und fahre über die “Strommastenpiste” F338 zum Gletscher Langjökull, wo man wohl bis an die Kante des Eises fahren kann. Weiter geht die Fahrt in die Westfjords und dann nach Osten über die Städte Akureyri und Húsavík. Besonders eindrucksvoll finde ich die Wasserfälle Dettifoss und Selfoss. Von Möðrudalur geht’s wieder auf die Piste (F923) nach Süden und nach einem Stop bei den Gletscherlagunen Jökulsárlón und Fjallsárlón komme ich wieder an meinem Ausgangspunkt im Süden an, aber ich wäre nicht mit einem Defender nach Island gefahren, wenn ich nicht noch mal richtig ins Hochland fahren will. Also geht es über die F910 einmal quer durch, nördlich des großen Gletschers Vatnajökull. Die “Straße” ist doch schon recht anspruchsvoll und verlangt die volle Konzentration des Fahrers. Man kann auch leicht die Entfernung unterschätzen, denn vom Beginn der F910, am Abzweig von der F26, bis zum Ende in Askja, braucht man gut zehn Stunden reine Fahrzeit. Also kann man die Route nicht in einem Tag alleine schaffen (man muss ja auch erst noch zum Start der Piste fahren), erst recht, wenn man unterwegs hin und wieder anhält, um z.B. Fotos zu machen.

The third and last part of my little Iceland trilogy: I end my trip around the Golden Circle with a visit at the Gullfoss, probably the most visited waterfall in Iceland and drive along the “electric pole track” F338 to the glacier Langjökull, where you can drive until the edge of the ice. From there I continue to the west fjords and then east through the towns Akureyri and Húsavík. The waterfalls Dettifoss and Selfoss were very impressive. From Möðrudalur I head south on the track F923 and after a stop at the glacier lagoons Jökulsárlón and Fjallsárlón I get back to my starting point in the south. But I didn’t come to Iceland with a Defender, if I didn’t want explore the highlands a bit more. So I take the F910 north of the glacier Vatnajökull. This “road” is very challenging to the driver and you need to be fully concentrated. You underestimate the distance very easily here. From the beginning of the F910 at the intersection to the F26 you literally need around ten hours of driving time, so you cannot make the whole trip within one day (you also have to get to the starting point of the track first), especially if you stop from time to time, for example to take some photos.

(English subtitles available on youtube!)